Aktuell:
Innenministerium und Stadtverwaltung sehen Tunnel als einzig sinnvolle Lösung
Näheres finden Sie in der Rubrik Mitteilungen/Presse
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ist ein gemeinnütziger Verein, der sich der Förderung der Lebensqualität im Ortsteil von Remseck-Hochberg verschrieben hat. Für H.I.T. engagieren sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aktiv und passiv. H.I.T. ist parteipolitisch, konfessionell und weltanschaulich unabhängig. Alle die uns gerne unterstützen wollen, können dies vielfältig tun. Vertreten Sie unsere Interessen in Diskussionen, werden Sie Mitglied oder helfen Sie uns mit einer Spende.
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Die Hochberger Initiative Tunnel (H.I.T.)
ist ein gemeinnütziger Verein, der sich der Förderung der Lebensqualität im Ortsteil von Remseck-Hochberg verschrieben hat. Für H.I.T. engagieren sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aktiv und passiv. H.I.T. ist parteipolitisch, konfessionell und weltanschaulich unabhängig. Alle die uns gerne unterstützen wollen, können dies vielfältig tun. Vertreten Sie unsere Interessen in Diskussionen, werden Sie Mitglied oder helfen Sie uns mit einer Spende.
Die Situation:
Seit Jahren leidet der Remsecker Ortsteil Hochberg am Durchgangsverkehr. 2007 fuhren ca. 16000 Kraftfahrzeuge täglich durch die Hauptstrasse im Ortskern (2000 waren es noch 13000) - Tendenz: weiter stark steigend.
Die Hochberger Hauptstrasse hat teilweise nur eine Breite von etwas über vier Meter, d. h. sie war für ein Pferdefuhrwerk, aber nicht für eine Blechlawine konzipiert. Zur Lärm- und Emmissionsbelästigung kommt außerdem noch ein hohes Sicherheitsrisiko für Fußgänger und insbesondere für Schulkinder. Die schmale Hauptstrasse hat abgesenkte Bordsteine, auch fehlt es an überquerungsmöglichkeiten.
Das Verkehrsaufkommen in Hochberg liegt teilweise über dem von manchen Bundesstrassen. Um der Vorstellung, 13000 Fahrzeuge täglich seien ein Pappenstiel, entgegenzutreten, eine kleine Rechnung: 11827 Autos und 463 schwere Lastkraftwagen wurden am 16. Mai 2000 in der Hauptstrasse gezählt. Bei einer Durchschnittslänge von 4,5 Meter beim Pkw und 9 Meter beim Lkw ergibt das einen Blechlindwurm täglich von über 57 Kilometer - Stoßstange an Stoßstange gedacht - durch Hochberg.
Die Folgen:
Unaufhörlicher und nicht zumutbarer Verkehrsfluss durch den Ort, Verkehrsstauss morgens, nachmittags und abends. Sicherheitsrisiko für Fußgänger, insbesondere für Kinder und Senioren, Verlust an Lebensqualität in Hochberg.
Wie soll Hochberg mit der niederschmetterden Verkehrsprognose für die Region Mittlerer Neckar, mit einen Verkehrswachstum bis zum Jahr 2015 von mindestens 50 Prozent für den Güterverkehr und 15 Prozent für den Personenverkehr (Quelle: Stuttgarter Zeitung 23.1.03 / Institut für Verkehrswissenschaft in Köln - eine im Auftrag der IHK erstellte Studie), die sich täglich durch den Ort wälzen, fertig werden?
Die Lösung:
Untertunnelung von Hochberg, da eine Umfahrung von Hochberg aus geographischen und ökologischen Gründen nicht sinnvoll ist. Verlagerung des Durchgangsverkehrs unter die Erde.
Seit Jahren leidet der Remsecker Ortsteil Hochberg am Durchgangsverkehr. 2007 fuhren ca. 16000 Kraftfahrzeuge täglich durch die Hauptstrasse im Ortskern (2000 waren es noch 13000) - Tendenz: weiter stark steigend.
Die Hochberger Hauptstrasse hat teilweise nur eine Breite von etwas über vier Meter, d. h. sie war für ein Pferdefuhrwerk, aber nicht für eine Blechlawine konzipiert. Zur Lärm- und Emmissionsbelästigung kommt außerdem noch ein hohes Sicherheitsrisiko für Fußgänger und insbesondere für Schulkinder. Die schmale Hauptstrasse hat abgesenkte Bordsteine, auch fehlt es an überquerungsmöglichkeiten.
Das Verkehrsaufkommen in Hochberg liegt teilweise über dem von manchen Bundesstrassen. Um der Vorstellung, 13000 Fahrzeuge täglich seien ein Pappenstiel, entgegenzutreten, eine kleine Rechnung: 11827 Autos und 463 schwere Lastkraftwagen wurden am 16. Mai 2000 in der Hauptstrasse gezählt. Bei einer Durchschnittslänge von 4,5 Meter beim Pkw und 9 Meter beim Lkw ergibt das einen Blechlindwurm täglich von über 57 Kilometer - Stoßstange an Stoßstange gedacht - durch Hochberg.
Die Folgen:
Unaufhörlicher und nicht zumutbarer Verkehrsfluss durch den Ort, Verkehrsstauss morgens, nachmittags und abends. Sicherheitsrisiko für Fußgänger, insbesondere für Kinder und Senioren, Verlust an Lebensqualität in Hochberg.
Wie soll Hochberg mit der niederschmetterden Verkehrsprognose für die Region Mittlerer Neckar, mit einen Verkehrswachstum bis zum Jahr 2015 von mindestens 50 Prozent für den Güterverkehr und 15 Prozent für den Personenverkehr (Quelle: Stuttgarter Zeitung 23.1.03 / Institut für Verkehrswissenschaft in Köln - eine im Auftrag der IHK erstellte Studie), die sich täglich durch den Ort wälzen, fertig werden?
Die Lösung:
Untertunnelung von Hochberg, da eine Umfahrung von Hochberg aus geographischen und ökologischen Gründen nicht sinnvoll ist. Verlagerung des Durchgangsverkehrs unter die Erde.