Der Hochberger Tunnel ist keine Illusion. Der letzte Stand:
Das von der Stadt Remseck in Auftrag gegebene Verkehrsgutachten vom Planungsbüro Kölz wird am 11.12.2007 im Gemeinderat vorgelegt. Es zeigt deutlich, dass eine Hochberger Nordumfahrung vergleichsweise wenig bewirken wird. Nach der Verkehrsuntersuchung der Gutachter ist sie ineffektiv und nach deren Ansicht deshalb durchgefallen. Der Hochberger Tunnel wird als einzige gute Lösung gefordert.
Das Regierungspräsidium Stuttgart teilte der Hochberger Initiative Tunnel (H. I. T.) am 12. November 2001 mit, dass das baden-württembergische Ministerium für Umwelt und Verkehr die Förderfähigkeit des Tunnelprojektes nach dem Gemeindefinanzierungsgesetz (GVFG) anerkannt habe. In dem Schreiben heißt es, dass das Regierungspräsidium dem Ministerium das Projekt "befürwortend vorgelegt" habe: "Das Ministerium für Umwelt und Verkehr hat vor kurzem die Förderfähigkeit des Hochbergtunnels als Bau einer ortsnahen Entlastungsstraße trotz des hohen materiellen und finanziellen Aufwandes im Grundsatz anerkannt, da für eine nachhaltige Entlastung der Ortsdurchfahrt Remseck-Hochberg aufgrund der extrem schwierigen städtebaulichen und topografischen Verhältnisse keine andere Lösung geeignet erscheint".
In der Gemeinderatssitzung am 11. Dezember 2001 hat das Gremium einstimmig folgenden Beschluss gefasst: "Der Gemeinderat beschließt die Beantragung der Aufnahme des Hochberger Straßentunnels in das mittelfristige Kreisstraßenprogramm des Kreises Ludwigsburg".
Der Kreistagausschuss für Umwelt und Technik (AUT) hat in seiner Sitzung am 18. März 02 die Notwendigkeit des Hochberger Tunnels anerkannt: Die Verwaltung erhält den Auftrag nach Kostenreduzierungsmöglichkeiten zu suchen und überörtliche Untersuchungen zur Verkehrsentwicklung um Hochberg vorzunehmen.
Mit der Gemeinde Remseck sind Gespräche über eine Kostenbeteiligung an den Bau- und Unterhaltskosten zu führen.
Der Kreistagausschuss für Umwelt und Technik (AUT) hat im Juni 2003 entschieden -nachdem der Fördertopf des Landes für die nächsten fünf Jahre ausgeschöpft ist- das Projekt Hochberger Tunnel erst für die Zeit von 2008 an in sein Bauprogramm aufzunehmen.
Der Gemeinderat stimmt im September 2003 einstimmig der Aufnahme der vorgesehenen Baumaßnahme Tunnel Hochberg im Zuge der K1667 im mittelfristigen Kreisstraßenprogramm zu. Der von der Gemeinde erwartete Kostenanteil von voraussichtlich ca. 3,6 Mio. Euro im Falle der Realisierung der Baumaßnahme wird, vorbehaltlich der Finanzierung im Gemeindehaushalt, zur Kenntnis genommen. Der vorgeschlagenen Verschiebung des Ausbaus der Kreisstraße Hochberg-Affalterbach auf die Jahre 2008ff wird zugestimmt.
Nach dem der Vorstand von H.I.T. die Fraktionen des Gemeinderates besuchte, haben diese am 11.Dezember 2004 einen gemeinsamen Antrag an die Verwaltung gestellt.
Der Antrag lautet wie folgt:
"Die Stadtverwaltung wird beauftragt, die voraussichtlichen Planungskosten, insbesondere die Kosten für ein geologisches sowie gegebenenfalls ein hydrogeologisches Gutachten für den geplanten Straßentunnel im Zuge der K 1667 in Hochberg zu ermitteln. Weiterhin wird die Stadtverwaltung beauftragt, mit dem Landratsamt und dem Regierungspräsidium darüber zu verhandeln, wie sich die Finanzierung solcher Gutachten im Vorgriff auf später ohnehin erforderliche Planungskosten darstellen lässt."
Im Entwurf für die Kreisstraßenplanung vom Oktober 2006 steht der Hochberger Tunnel unter 2012 ff. Das heißt, an eine Realisierung des Hochberger Tunnels für 2008 bis 2012 ist deshalb nicht zu denken. Der Landkreis Ludwigsburg hat wegen der Fortschreibung des Kreisstraßenprogramms für den Zeitraum von 2008 bis 2012 ff. u. a. auch die Remsecker Stadtverwaltung um Stellungnahmen gebeten, sofern man änderungs- oder Ergänzungsbedarf sieht.
H.I.T. hofft, dass sich die Stadtverwaltung und die Gremien mit Nachdruck für eine schnellstmögliche Realisierung einsetzen und diese Unterstützen.
Im Dezember 2006 hat die Stadtverwaltung Remseck überraschend als "neue" Variante eine Nordumfahrung ins Spiel gebracht. Neu ist dieser Vorschlag nicht, er wurde 1990 als nicht realisierbar eingestuft. Die Stadtverwaltung will jetzt erneut eine Umgehungsstraße im Norden Hochbergs prüfen lassen. Zwischen der Hochberger Neckarbrücke und der Markungsgrenze zu Ludwigsburg könnte das westliche Ende der neuen Trasse an die Landesstraße 1100 angebunden werden. Im Osten würde sie an die Hochdorfer Straße anschließen.
Ergebnisse sollen im Herbst 2007 vorliegen.
Aktuelles Verkehrsgutachten mit alarmierenden Zahlen liegt vor.
Nur der Tunnel ist die Lösung
Das von der Stadt Remseck in Auftrag gegebene Verkehrsgutachten vom Planungsbüro Kölz wird am 11.12.2007 im Gemeinderat vorgelegt. Es zeigt deutlich, dass eine Hochberger Nordumfahrung vergleichsweise wenig bewirken wird. Nach der Verkehrsuntersuchung der Gutachter ist sie ineffektiv und nach deren Ansicht deshalb durchgefallen. Der Hochberger Tunnel wird als einzige gute Lösung gefordert.
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Die Förderfähigkeit des Tunnelprojektes anerkannt
Das Regierungspräsidium Stuttgart teilte der Hochberger Initiative Tunnel (H. I. T.) am 12. November 2001 mit, dass das baden-württembergische Ministerium für Umwelt und Verkehr die Förderfähigkeit des Tunnelprojektes nach dem Gemeindefinanzierungsgesetz (GVFG) anerkannt habe. In dem Schreiben heißt es, dass das Regierungspräsidium dem Ministerium das Projekt "befürwortend vorgelegt" habe: "Das Ministerium für Umwelt und Verkehr hat vor kurzem die Förderfähigkeit des Hochbergtunnels als Bau einer ortsnahen Entlastungsstraße trotz des hohen materiellen und finanziellen Aufwandes im Grundsatz anerkannt, da für eine nachhaltige Entlastung der Ortsdurchfahrt Remseck-Hochberg aufgrund der extrem schwierigen städtebaulichen und topografischen Verhältnisse keine andere Lösung geeignet erscheint".
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Der Gemeinderat beschließt die Beantragung der Aufnahme
des Tunnelprojekts ins Kreisstraßenprogramm
In der Gemeinderatssitzung am 11. Dezember 2001 hat das Gremium einstimmig folgenden Beschluss gefasst: "Der Gemeinderat beschließt die Beantragung der Aufnahme des Hochberger Straßentunnels in das mittelfristige Kreisstraßenprogramm des Kreises Ludwigsburg".
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Die Notwendigkeit des Hochberger Tunnels anerkannt!
Der Kreistagausschuss für Umwelt und Technik (AUT) hat in seiner Sitzung am 18. März 02 die Notwendigkeit des Hochberger Tunnels anerkannt: Die Verwaltung erhält den Auftrag nach Kostenreduzierungsmöglichkeiten zu suchen und überörtliche Untersuchungen zur Verkehrsentwicklung um Hochberg vorzunehmen.
Mit der Gemeinde Remseck sind Gespräche über eine Kostenbeteiligung an den Bau- und Unterhaltskosten zu führen.
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Hochberger Tunnel: Entscheidung fällt frühestens 2008
Der Kreistagausschuss für Umwelt und Technik (AUT) hat im Juni 2003 entschieden -nachdem der Fördertopf des Landes für die nächsten fünf Jahre ausgeschöpft ist- das Projekt Hochberger Tunnel erst für die Zeit von 2008 an in sein Bauprogramm aufzunehmen.
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Hochberger Tunnel zusammen mit dem Ausbau der Straße nach Affalterbach
Der Gemeinderat stimmt im September 2003 einstimmig der Aufnahme der vorgesehenen Baumaßnahme Tunnel Hochberg im Zuge der K1667 im mittelfristigen Kreisstraßenprogramm zu. Der von der Gemeinde erwartete Kostenanteil von voraussichtlich ca. 3,6 Mio. Euro im Falle der Realisierung der Baumaßnahme wird, vorbehaltlich der Finanzierung im Gemeindehaushalt, zur Kenntnis genommen. Der vorgeschlagenen Verschiebung des Ausbaus der Kreisstraße Hochberg-Affalterbach auf die Jahre 2008ff wird zugestimmt.
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Fraktionen im Gemeinderat stellen gemeinsamen Antrag zur Ermittlung der Planungskosten.
Nach dem der Vorstand von H.I.T. die Fraktionen des Gemeinderates besuchte, haben diese am 11.Dezember 2004 einen gemeinsamen Antrag an die Verwaltung gestellt.
Der Antrag lautet wie folgt:
"Die Stadtverwaltung wird beauftragt, die voraussichtlichen Planungskosten, insbesondere die Kosten für ein geologisches sowie gegebenenfalls ein hydrogeologisches Gutachten für den geplanten Straßentunnel im Zuge der K 1667 in Hochberg zu ermitteln. Weiterhin wird die Stadtverwaltung beauftragt, mit dem Landratsamt und dem Regierungspräsidium darüber zu verhandeln, wie sich die Finanzierung solcher Gutachten im Vorgriff auf später ohnehin erforderliche Planungskosten darstellen lässt."
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Hochberger Tunnel steht im Entwurf für die Kreisstraßenplanung
Im Entwurf für die Kreisstraßenplanung vom Oktober 2006 steht der Hochberger Tunnel unter 2012 ff. Das heißt, an eine Realisierung des Hochberger Tunnels für 2008 bis 2012 ist deshalb nicht zu denken. Der Landkreis Ludwigsburg hat wegen der Fortschreibung des Kreisstraßenprogramms für den Zeitraum von 2008 bis 2012 ff. u. a. auch die Remsecker Stadtverwaltung um Stellungnahmen gebeten, sofern man änderungs- oder Ergänzungsbedarf sieht.
H.I.T. hofft, dass sich die Stadtverwaltung und die Gremien mit Nachdruck für eine schnellstmögliche Realisierung einsetzen und diese Unterstützen.
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Stadtverwaltung Remseck will prüfen ob eine Nordumfahrung Hochberg entlasten könnte
Im Dezember 2006 hat die Stadtverwaltung Remseck überraschend als "neue" Variante eine Nordumfahrung ins Spiel gebracht. Neu ist dieser Vorschlag nicht, er wurde 1990 als nicht realisierbar eingestuft. Die Stadtverwaltung will jetzt erneut eine Umgehungsstraße im Norden Hochbergs prüfen lassen. Zwischen der Hochberger Neckarbrücke und der Markungsgrenze zu Ludwigsburg könnte das westliche Ende der neuen Trasse an die Landesstraße 1100 angebunden werden. Im Osten würde sie an die Hochdorfer Straße anschließen.
Ergebnisse sollen im Herbst 2007 vorliegen.